Kampf gegen Terrorismus und Lösung der Flüchtlingskrise

                                         

EINLEITUNG

1. Artikel

Sicherheit der Europäischen Union

Die soziale, rechtliche und religiöse Kultur nationaler Minderheiten gefährdet die Sicherheit der Europäischen Union und ihrer Einwohner. Die soziale, rechtliche und religiöse Kultur der Flüchtlinge und Asylbewerber darf in keiner Weise die soziale, rechtliche und religiöse Kultur der Bürger der Europäischen Union gefährden, sonst kommt es zu einem gewaltsamen Konflikt von zwei oder mehr Zivilisationen, die verderbenbringende Auswirkung auf jeden haben. Fremde Staatsangehörige, die sich auf dem Gebiet des Europäischen Kontinents befinden, sind ohne Rücksicht auf ihre andersartige soziale, rechtliche und religiöse Kultur verpflichtet, die Gesetze einzuhalten und zu achten. Dennoch gefährdet die Ausdehnung der sozialen, rechtlichen und religiösen Kultur einiger Migranten nicht nur das Leben und die Gesundheit der Bürger der Europäischen Union, sondern auch die Qualität des Lebensstandards und die Qualität der sozialen Sicherheiten. Mittels des EUROPÄISCHEN SOZIALSYSTEMS, das der Grundbaustein der SOZIALVERFASSUNG DER EUROPÄISCHEN UNION ist, können neue Maßnahmen ergriffen werden, die dabei helfen, jede gefährliche Bedrohung abzuwenden, die sich nicht nur gegen Bürger der Europäischen Union, sondern auch gegen Flüchtlinge und Asylbewerber richtet. 

2. Artikel

Die Flüchtlingskrise stellt für die Europäische Union eine Bedrohung mit destruktiver Auswirkung in folgenden Bereichen dar:

  1. (a) Sicherheit der einzelnen Mitgliedsstaaten der EU und ihrer Bürger
  2. (b) Sozialpolitik der einzelnen Mitgliedsstaaten der EU und ihrer Bürger
  3. (c) Kulturpolitik der einzelnen Mitgliedsstaaten der EU und ihrer Bürger
  4. (d) Rechtssystem in den einzelnen Mitgliedsländern der EU 

3. Artikel

Die nachfolgende destruktive Auswirkung der Flüchtlingskrise auf die einzelnen Mitgliedsstaaten der EU wird direkten Einfluss auf Folgendes haben:

  1. (a) schrittweise Zersetzung der politischen Gruppierungen in den einzelnen Mitgliedsstaaten der EU 
  2. (b) Entstehung von sozialem Terrorismus 
  3. (c) Ausdehnung der sozialen Spannung zwischen den Bürgern der EU und nationalen Minderheiten
  4. (d) Ausdehnung der sozialen Spannung zwischen den einzelnen religiösen Gruppierungen
  5. (e) Ausdehnung der sozialen und kulturellen Disharmonie in den einzelnen Mitgliedsländern der EU
  6. (f) Ausdehnung radikaler Gruppierungen und extremistischer Gruppen

4. Artikel

Die Ausdehnung der sozialen, rechtlichen und religiösen Kultur nationaler Minderheiten ist für die EU eine Sicherheitsgefahr.

Die Ausdehnung der sozialen, rechtlichen und religiösen Kultur ist im Rahmen des Instinkts der Selbsterhaltung zwar eine natürliche Eigenschaft jedes Menschen, für die Europäische Union und ihre Einwohner stellt das Phänomen einer abweichenden sozialen, kulturellen und religiösen Ausdehnung jedoch ein hohes Sicherheitsrisiko dar.

5. Artikel

Ausnahmsweise Erteilung von Asyl und unbefristetem Aufenthalt auf dem Gebiet der EU.

Die Antragsteller auf Asyl oder unbefristeten Aufenthalt sind verpflichtet, alle Gesetze einzuhalten, dazu gehören:
  1. (a) Nachweis der Identität und obligatorische Registrierung nicht nur im Rahmen eines eventuellen Antrags auf Asyl oder eines unbefristeten Aufenthalts
  2. (b) Sicherheitsüberprüfung 
  3. (c) Einhaltung der festgelegten Bedingungen der Unterkunftsordnung, wenn den Migranten an der Grenze des Schengen-Raums Unterkunft in einer Flüchtlingszone mit voller ziviler Infrastruktur gewährt wird (bei Verletzung der Unterkunftsordnung wird der Antragsteller auf Asyl oder unbefristeten Aufenthalt innerhalb von 48 Stunden ausgewiesen und in sein Heimatland abgeschoben)
  4. (d) gesetzliche Pflicht, eine Gesundheitsuntersuchung zu absolvieren, die hygienischen Grundsätze einzuhalten und Kranken- und Sozialversicherung zu bezahlen
  5. (e) gesetzliche Pflicht, sich zu einigen der Programme anzumelden, die zur Resozialisierung und zur Eingliederung bestimmt sind, ohne die kein Asyl und kein unbefristeter Aufenthalt beantragt werden können (das Resozialisierungsprogramm dauert insgesamt 10 Jahre) 
  6. (f) gesetzliche Pflicht, das Programm zu absolvieren, das “Politik der sicheren Rückkehr ins Heimatland, genannt wird”
  7. (g) gesetzliche Pflicht, alle Dienstleistungen (einschl. Unterkunft und Verpflegung) zu bezahlen
  8. (h) sich im Rahmen seines Berufs zeitweilige Arbeit in der Flüchtlingszone zu suchen
  9. (i) Gelegenheit, sich humanitären Teams anzuschließen und mit Europäischen humanitären Organisationen auch im Gebiet außerhalb der Flüchtlingszone zusammenzuarbeiten
  10. (j) jeder Flüchtling oder Asylbewerber ist gesetzlich verpflichtet, das Studienfach „Europäisches Sozialprogramm“ zu absolvieren, um sich auf die Wiederherstellung seiner Heimat im Falle der Rückkehr in sein Land vorzubereiten. 

6. Artikel

Politik der sicheren Rückkehr der Flüchtlinge in ihr Heimatland

Die Politik der sicheren Rückkehr von Flüchtlingen und einigen Asylbewerbern in ihr Heimatland ist das einzig annehmbare strategische Ziel der Europäischen Union zur Lösung der Flüchtlingskrise. Die Nichterfüllung dieses verbindlichen strategischen Ziels würde eine Gefährdung der Sicherheitsmechanismen der EU und eine große Missachtung nicht nur gegenüber den Bürgern der EU, sondern auch gegenüber den Flüchtlingen und den Asylbewerbern bedeuten, deren soziale, rechtliche, kulturelle und religiöse Integrität so verschieden ist, dass sie nicht an Europäische Rechtsparameter angepasst werden kann. Die Politik der sicheren Rückkehr der Flüchtlinge und einiger Asylbewerber in ihr Heimatland ist an ein internationales soziales integriertes System im Rahmen der Asylpolitik gebunden.

7. Artikel

Europäisches Sozialsystem – neues Europa.

Das EUROPÄISCHE SOZIALSYSTEM ist der neue Grundbaustein für die Schaffung der SOZIALVERFASSUNG DER EUROPÄISCHEN UNION, die alle Sozialsysteme der Mitgliedsstaaten zu einem kompatiblen Ganzen verschmilzt, das den heutigen sozialen, ökonomischen und rechtlichen Ansprüchen und Anforderungen der EU entspricht.

8. Artikel

Abstimmung aller Sozialsysteme als Schlüssellösung der Flüchtlingskrise.

Vorrangiges Ziel ist es, die einzelnen Sozialsysteme der Mitgliedsstaaten abzustimmen und ein einheitliches EUROPÄISCHES SOZIALSYSTEM (ESS) zu schaffen, das der Grundbaustein der SOZIALVERFASSUNG DER EUROPÄISCHEN UNION ist. Die eigentliche SOZIALVERFASSUNG DER EUROPÄISCHEN UNION umfasst 200 Verfassungsartikel.

9. Artikel

Sicherheit der EU durch das ESS.

Das EUROPÄISCHE SOZIALSYSTEM schützt nicht nur die Sicherheit einzelner Staaten und ihrer Einwohner und deren gewünschte Qualität des Lebensstandards und der sozialen Sicherheiten, sondern ist auch sehr erfolgreich in der Lage, weitere soziale Krisensituationen zu lösen, wie z.B.:
  1. (a) die Flüchtlings- und Asylpolitik der EU
  2. (b) den Schutz des Lebens, der Gesundheit und der Würde nicht allein der Migranten, sondern auch der nationalen Minderheiten
  3. (c) die Europäische soziale Integration der nationalen Angehörigen in der EU
  4. (d) die Resozialisierungsprogramme im Rahmen der Eingliederung der nationalen Angehörigen in der EU
  5. (e) den Aufbau sozialer Europäischer integrierter Systeme
  6. (f) den Aufbau sicherer Schengen-Grenzen mit modernster technologischer Ausstattung, die vom Europäischen sozialen integrierten System gestartet wird 
  7. (g) den vorbeugenden Schutz vor sozialem Terrorismus in der EU
  8. (h) die Errichtung eines neuen internationalen Koordinationszentrums der EU für die Flüchtlings- und Asylpolitik und die humanitäre Politik der EU
  9. (i) die Rückkehrpolitik der EU für Flüchtlinge und Asylbewerber
  10. (j) den Kampf gegen Schleuser mittels des Europäischen sozialen integrierten Systems und eines internationalen speziellen Armeekommandos
  11. (k) den modernen Aufbau von Flüchtlingszonen mit voller ziviler Infrastruktur
  12. (l) Europäische Wache und Grenzwache
 

10. Artikel

Sozialverfassung der Europäischen Union.

Die EUROPÄISCHE SOZIALVERFASSUNG ist die oberste Rechtsnorm im Rahmen der gesamten Europäischen Union, die nicht nur die soziale, rechtliche und religiöse Kultur der einzelnen Mitgliedsstaaten der Europäischen Union repräsentiert, sondern auch ihre spezifischen Ansprüche und Anforderungen.

11. Artikel

Plattform der Europäischen Sozialverfassung.

  1. (a) Europäisches soziales integriertes System Es handelt sich um die Gesamtheit der Koordinationsprozesse, die die individuelle Schaffung von Resozialisierungs-, Erziehungs- und Ausbildungsprogrammen in den einzelnen Mitgliedsstaaten der EU ermöglicht.
  2. (b) Europäisches soziales integriertes Rettungssystem Es handelt sich um die Gesamtheit der Koordinationsprozesse, anhand derer alle Rettungs- und Krisenoperationen in den einzelnen Mitgliedsstaaten der EU gesteuert werden.
  3. (c) Europäisches soziales integriertes Sicherheitssystem Es handelt sich um die Gesamtheit der Koordinationsprozesse, anhand derer alle Sozial- und Sicherheitsoperationen zum Schutz der Schengen-Grenzen gesteuert werden.
  4. (d) Europäisches soziales integriertes System für Krisenangelegenheiten Es handelt sich um die Gesamtheit der Koordinationsprozesse, anhand derer alle unerwarteten Krisensituationen in den einzelnen Mitgliedsstaaten der EU gesteuert werden.
  5. (e) Europäisches soziales integriertes Gesundheits- und Sozialsystem Es handelt sich um die Gesamtheit der Koordinationsprozesse, anhand derer im Land die gesamte Tätigkeit gesteuert wird, die mit der öffentlichen Gesundheit und der sozialen Fürsorge in den einzelnen Mitgliedsstaaten der EU zusammenhängen.
  6. (f) Europäisches soziales Resozialisierungssystem Es ist ein ausschlaggebendes Kapitel im Rahmen der Resozialisierungsprogramme, die bei der Eingliederung von Bürgern in die moderne zivilisierte Gesellschaft mittels sozialer Erziehung und einer Bildung helfen, die auf die menschlichen Werte ausgerichtet ist, auf denen die moralische und soziale Integrität des Bürgers, der Gesellschaft und der einzelnen Mitgliedsländer der EU beruht.
  7. (g) Europäisches soziales Operationssystem im Rahmen der Europäischen Union Ist ein anspruchsvoller Prozess, der häufig für Rettungs- oder Krisensituationen genutzt wird, die eine schnelle Lösung verlangen. Es kommt nur in Ausnahmesituationen zur Anwendung, zum Beispiel:
    1. Naturkatastrophen
    2. Flüchtlingskrise
    3. gewaltsame Demonstrationen
    4. bei Gefährdung des Staates und seiner Einwohner
    5. soziale Depression des Bürgers, der Gesellschaft und des Staates
  8. (h) Europäisches soziales Sicherheitssystem Das soziale Sicherheitssystem schützt den Staat und seine Einwohner mittels eines ausgeklügelten Präventionsprogramms, das auf der elektronischen Erfassung minderjähriger Personen beruht, die unter gesetzlichem Schutz stehen. Außer der Fürsorge für Minderjährige stellt es auch deren Erziehung und Ausbildung (und ihre soziale Integration) in den einzelnen Mitgliedsstaaten der EU sicher.
  9. (i) Europäisches Sozialsystem für nationale Minderheiten Das Sozialsystem für nationale Minderheiten ist ein Entwicklungsprogramm, das zur sozialen Integration und Eingliederung nationaler Angehöriger bestimmt ist, die gesetzlich verpflichtet sind, die Gesetze, die soziale und religiöse Kultur und die moralischen Grundsätze in den einzelnen Mitgliedsstaaten der EU zu respektieren.
  10. (j) Europäisches Sozialsystem für die Asylpolitik der EU Es handelt sich um ein Entwicklungsprogramm, das für die soziale Integration und die Eingliederung fremder Staatsangehöriger bestimmt ist, die Asyl beantragen. Einer der grundlegenden Prozesse der Asylpolitik des Staates ist das Asylverfahren. Teil des Asylverfahren sind viele Pflichten, die aus dem Gesetz hervorgehen, die jeder Asylant in den einzelnen Mitgliedsstaaten der EU einhalten und erfüllen muss.
  11. (k) Europäisches Sozialprogramm für die Entfaltung des sozialen Dialogs Das Sozialprogramm für die Entfaltung des sozialen Dialogs, der zwischen einzelnen Bürgern und der Politik geführt wird, ist ein ausschlaggebender Prozess im Rahmen der sozial-ökonomischen Rechtsentwicklung im Land, der den Weg zu einem tieferen Verständnis und zum Finden einer Meinungsübereinstimmung öffnet, welche der Grundbaustein für die Stärkung der Europäischen sozialen, rechtlichen und religiösen Kultur in den einzelnen Mitgliedsstaaten der EU ist.
  12. (l) Europäisches Sozialsystem für die Politik der Geburtenzahlen. Das Europäische Sozialsystem für die Politik der Geburtenzahlen ist ein neues internationales Programm, das auf den Schutz der Nation und der Gemeinschaft sowie auf den Schutz der sozialen, rechtlichen, kulturellen und religiösen Identität im Rahmen der sozial und ökonomisch dynamischen Entwicklung zur Schaffung eines günstigen Umfelds für einen ausreichend hohen Anstieg der Geburtenzahlen in den einzelnen Mitgliedsstaaten der EU ausgerichtet ist.
  13. (m) Europäisches Sozialsystem für die Entwicklung von Flüchtlingszonen mit voller ziviler Infrastruktur Das Sozialsystem für die Entwicklung von Flüchtlingszonen mit voller ziviler Infrastruktur ist ein Projekt für den Aufbau neuer moderner sozialer Wohnmodule, die für Flüchtlinge, Asylanten oder andere nationale Angehörige errichtet werden, die vorübergehenden oder unbefristeten Aufenthalt in den einzelnen Mitgliedsstaaten der EU beantragen.
  14. (n) Europäisches soziales humanitäres System Es handelt sich um ein Projekt, das die Integrations- und Operationssysteme in den einzelnen Mitgliedsstaaten der EU verbindet.

12. Artikel

Aufbau von Flüchtlingszonen entlang der Schengen-Grenzen.

Der Aufbau von Flüchtlingszonen entlang der Schengen-Grenzen ist für Flüchtlinge und Asylbewerber der erste Auffangpunkt und die Kontaktstelle zu den EU-Ämtern, wo jeder Migrant, der Hilfe beantragt, einen sicheren Zufluchtsort für sich findet. Die errichteten modernen familiären sozialen Wohnmodule mit voller ziviler Infrastruktur sind für die zeitweilige Unterbringung überdurchschnittlich gelöst und ausgerüstet. Sinn des Aufbaus der Flüchtlingszonen entlang der Schengen-Grenzen ist die Bemühung, verzweifelten und hilflosen Menschen, die vor Gefahr, Verbrechen, Hunger, Krieg und Armut aus ihrem Heimatland fliehen, nachhaltig zu helfen. Artikel 12. setzt den definitiven Verzicht auf die ursprünglich geplante Einführung der Flüchtlingsquoten im Hinblick auf die neue Anordnung voraus, die mit einer Umsiedlung aller Flüchtlinge und Asylbewerber in die Flüchtlingszonen rechnet.

13. Artikel

Umsiedlung aller Flüchtlinge und Asylbewerber in die Flüchtlingszonen innerhalb von einem Jahr ab der Verlautbarung.

Die Umsiedlung aller Asylbewerber in neu errichtete moderne familiäre soziale Wohnmodule ist die Grundbedingung für die Erfüllung der gemeinsamen Vereinbarungen im Rahmen der Europäischen Politik über die sichere Rückkehr der Flüchtlinge in ihr Heimatland. Alle Migranten, die bei der EU Hilfe beantragen, werden gesetzlich aufgefordert, sich aus dem Inneren der EU in die Flüchtlingszonen zu begeben, wo ihnen die gesamte medizinische und soziale Fürsorge gewährt und weitere notwendige Bedürfnisse erfüllt werden. Die freie Bewegung von Flüchtlingen und Asylbewerbern wird nach der Verlautbarung von Artikel 12 auf dem Gebiet der EU ungesetzlich.

14. Artikel

Flüchtlingszonen entlang der Schengen-Grenzen der Europäischen Union als dauerhafter Bestandteil der Asyl- und Flüchtlingspolitik der EU.

Die Flüchtlingszonen entlang der Schengen-Grenzen der Europäischen Union bleiben ein dauerhafter Bestandteil der Asyl- und Sicherheitspolitik der EU, wobei sämtliche Aufmerksamkeit auf den Schutz der Grenzen konzentriert wird. Migranten, die nach Europa kommen, um bei der EU um Hilfe zu ersuchen, werden vorübergehend in modernen familiären sozialen Wohnmodulen unterbracht und mit Hilfe von Resozialisierungsprogrammen allmählich auf die Rückkehr in ihr Heimatland vorbereitet, damit sie in der Lage sind, sich an der Wiederherstellung ihres eigenen Landes zu beteiligen. 

15. Artikel

Flüchtlingszonen mit voll funktionierender ziviler Infrastruktur.

Die Flüchtlingszonen, die dauerhaft entlang der Schengen-Grenzen der EU errichtet werden, sind nur für den vorübergehenden Aufenthalt der Migranten bestimmt. Sie verfügen über die volle zivile Infrastruktur, medizinische Zentren, Kindergärten, Schulen, Polizeistationen, amtliche Verwaltung, Finanzverwaltung, Gerichte, Banken, diplomatische Zentren, Geschäfte, Kulturzentren, Dienstleistungsverwaltung, zivilrechtliche und staatliche Organisationen, privaten Sektor, Arbeitsgelegenheiten usw. Das Gesetz ermöglicht es nicht, Migranten anders als ausschließlich in den Flüchtlingszonen, die entlang der Schengen-Grenzen der EU errichtet sind, Hilfe zu gewähren.

16. Artikel

Obligatorische Internationale Zusammenarbeit mit allen Ländern, aus denen Migranten stammen, die bei der eu hilfe beantragen.

An der Europäischen Politik der sicheren Rückkehr der Migranten in ihr Heimatland müssen sich laut dem Europäischen Recht alle Länder beteiligen, aus denen die Flüchtlinge und Asylbewerber stammen. Diese Länder müssen sich bedingungslos an der humanitären und finanziellen Hilfe beteiligen und für ihre Bürger eine sichere Rückkehr in ihre Heimat mittels des internationalen sozialen integrierten Systems sicherstellen.

17. Artikel

Uneffektiver Ökonomischer Profit durch Flüchtlinge oder Asylbewerber.

Wenn Flüchtlinge und Asylbewerber angenommen werden, um die ökonomische Prosperität der EU sicherstellen, ohne dass ihnen die europäischen Staatsmänner im Voraus Arbeitsgelegenheiten ohne Risiko garantieren, ohne dass einem von ihnen in Zukunft die Kündigung droht, dann drohen den einzelnen Mitgliedsländern umgekehrt unerwartete Milliardenausgaben nicht nur für die Sozialleistungen für arbeitslose Flüchtlinge und Asylbewerber, sondern auch für den Kampf gegen die erhöhte Kriminalität erfolgloser Arbeitsuchender, die schließlich früher oder später zur Verübung von Straftaten neigen, außerdem gegen sozialen Terrorismus, organisierte Gangs, die Flüchtlinge und Antragssteller auf Asyl ausbeuten, usw., was in der letztlichen Folge die Steuerzahler, d.h. die Bürger der Europäischen Union, am meisten betrifft. Die Ineffektivität des ökonomischen Profits durch Flüchtlinge und Asylbewerber ergibt sich auch aus der langfristigen sozialen Integration (bis zu 30 Jahre), die jedoch im Rahmen der Eingliederung aller Asylbewerber unerlässlich ist. 

18. Artikel

Uneffektiver Populationsprofit durch Flüchtlinge, die Asyl beantragen.

Im Hinblick auf die völlig abweichende soziale, rechtliche und religiöse Kultur fremder Staatsangehöriger, die die soziale, rechtliche und religiöse Kultur der Bürger der Europäischen Union nicht gefährden darf, wäre jegliche Bemühung zur Eingliederung von Migranten, die Asyl in der EU beantragen, in Widerspruch zu den Europäischen Werten, denn im Rahmen des Selbsterhaltungstriebs ist es eine natürliche Bemühung jedes Menschen, vor allem seine eigene soziale, rechtliche und religiöse Kultur vor der Ausdehnung einer fremden sozialen, rechtlichen und religiösen Kultur zu schützen. Bei der allerkleinsten Einschränkung einer beliebigen sozialen, rechtlichen und religiösen Kultur zu Lasten einer anderen sozialen, rechtlichen und religiösen Kultur würde es zum fortschreitenden Erlöschen der ursprünglichen Bevölkerung kommen. Daher kann keine größere als eine annehmbare Anzahl von Asyl beantragenden Migranten angenommen werden (nicht mehr als 0,01 %).

19. Artikel

Restrukturierung des sozialen, rechtlichen und politischen Systems in den einzelnen Ländern, die von Krieg, Verbrechen und Armut betroffen sind. 

Die Restrukturierung des sozialen, rechtlichen und politischen Systems in den einzelnen Ländern, die von Krieg, Verbrechen und Armut betroffen sind, ist Teil der Politik der sicheren Rückkehr der Migranten, die Asyl beantragen, in ihr Heimatland. Alle Industrieländer, internationalen Organisationen und der private Sektor sind verpflichtet, sich in die Wiederherstellung der Länder einzubringen, in denen über lange Jahrzehnte Krieg, Verbrechen, Armut und soziale Ungerechtigkeit geherrscht haben.

20. Artikel

Notumgestaltung der Haushaltspolitik der Europäischen Union im Rahmen der Absicherung der Flüchtlingskrise.

Die Flüchtlingskrise verlangt dauerhafte Maßnahmen, zu denen auch die Umwertung und Umgestaltung der Strukturfonds gehört, wie es z.B. der “Europäische Fonds für regionale Entwicklung ” (EFRE), der “Europäische Sozialfonds” (ESF), der „Kohäsionsfonds” (KF) u.a. sind, und die Umleitung dieser finanziellen Mittel in den Aufbau einer Flüchtlingszone entlang der Grenze des Schengen-Raums, die zum Schutz des Schengen-Raums vor dem Eintritt von Migranten dient, die bei der EU Hilfe beantragen.

21. Artikel

Vorbereitung der Flüchtlinge und Asylbewerber auf die Rückkehr in ihr Heimatland.

In den entlang der Grenzen der EU aufgebauten Flüchtlingszonen, die für den zeitweiligen Aufenthalt von Flüchtlingen und Asylbewerbern bestimmt sind, wird neben Resozialisierungsprogrammen auch der Prozess der Vorbereitung des internationalen strategischen Plans für die sichere Heimkehr in ihr Heimatland ablaufen. 

22. Artikel

Strategischer Plan zur Einleitung einer „Politik der Rückführung von Flüchtlingen und Asylbewerbern in ihre Heimatländer“.

Grundprinzip des strategischen Plans, der auf der sicheren Rückkehr aller Flüchtlinge und Asylbewerber in ihre Heimatländer beruht, ist das Resozialisierungsprogramm, das den Titel trägt: „Lieber verletze ich das Gesetz bei der Verteidigung meines Heimatlandes, als dass ich mir moralisches Verbrechen und Feigheit zuschulden kommen lasse“, in dem der Rechtsanspruch auf den Schutz von Recht und Freiheit geltend gemacht werden muss, indem die moralische Verantwortung in eigene Hände genommen wird und man sich bemüht, nicht nur das eigene Leben und das seiner Nächsten zu schützen, sondern auch das Heimatland, in dem die Flüchtlinge und Asylbewerber geboren wurden und in dem ihre Vorfahren Jahrhunderte lebten. Auf dem Prinzip: „Lieber verletze ich das Gesetz bei der Verteidigung meines Heimatlandes, als dass ich mir moralisches Verbrechen und Feigheit zuschulden kommen lasse,“ muss den Flüchtlingen und Asylbewerbern im Rahmen des Resozialisierungsprogramms beigebracht werden, nicht feige vor dem Feind zu fliehen, sondern sich ihm entgegenzustellen und ihre moralischen Werte, Rechte und ihre Freiheit zu verteidigen.
Das Resozialisierungsprogramm, das auf der Aufforderung „Lieber verletze ich das Gesetz bei der Verteidigung meines Heimatlandes, als dass ich mir moralisches Verbrechen und Feigheit zuschulden kommen lasse,“ beruht, muss in dem Augenblick beginnen und permanent angewandt werden, in dem ein beliebiger Flüchtling oder Asylbewerber das Gebiet des Europäischen Kontinents betritt.
Aufgrund des Europäischen Gesetzes muss dieses Resozialisierungsprogramm vor allen übrigen Resozialisierungsprogrammen den Vorrang erhalten.
Die führenden Repräsentanten, denen die Durchsetzung dieses strategischen Plans obliegt, der auf dem Prinzip „Lieber verletze ich das Gesetz bei der Verteidigung meines Heimatlandes, als dass ich mir moralisches Verbrechen und Feigheit zuschulden kommen lasse,“ beruht, sind verpflichtet, alle Flüchtlinge und Asylbewerber konsequent auf mögliche Risiken und unvorhersehbare Ereignisse vorzubereiten, die aus diesem Resozialisierungsprogramm hervorgehen könnten, und sie sind verpflichtet, Raum für den Beginn von Gesprächen zu schaffen, die auf eine komplette Restrukturierung des Landes und auf seine soziale, ökonomische und juristische Stabilität abzielen.

23. Artikel

Gemeinsame Europäische Lösung

Ohne das EUROPÄISCHE SOZIALPROGRAMM, das der Grundpfeiler der SOZIALVERFASSUNG DER EUROPÄISCHEN UNION ist, wird es nicht gelingen, die Flüchtlingskrise erfolgreich zu koordinieren, und das kann nicht nur die Sicherheit der einzelnen Mitgliedsstaaten, sondern vor allem die soziale, kulturelle und religiöse Integrität der Bürger der Europäischen Union stark gefährden, die andernfalls deswegen kriegerischen Konflikten oder sozialem Terrorismus und dem schrittweisen Verlust des eigenen Gebiets gegenüberstehen werden.